Dieser Frage gingen die Schüler:innen des Literaturkurses der Jahrgangsstufe Q1 bei ihrer Aufführung „36.000 Sekunden“ (frei nach Julia Gastel) nach. Noch 10 Stunden bis zum Weltuntergang: was tust du? Dein Lieblingsspiel zu Ende zocken? Dich mit deiner Tochter versöhnen? Deinen ersten Kuss erleben? Dir ein Date für den Weltuntergang suchen? Die beste End-of-the-World-Party der Stadt veranstalten? Oder würdest du doch lieber schauen, ob es noch Weltuntergangsrabatt für deine Lieblingstasche gibt? Das Stück ist ein Schauspiel über die letzten Stunden der Menschheit und die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Premiere feierte das Stück am 23. Juni um 12 Uhr mit einer Sonder-Aufführung für einige Bewohner:innen des Emilie-Hegemann-Hauses in Bochum-Langendreer, einer diakonischen inklusiven Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, die sich sichtlich über die Einladung und den anschließenden Kontakt mit den Schüler:innen freuten. Einen Tag später öffnete die Aula der Hardenstein dann ihre Tore für die Öffentlichkeit, und zahlreiche Lehrkräfte, Eltern und besonders viele Freunde und alte Weggefährten der Jahrgangsstufe Q1 durften den Schauspielenden bei ihrer Aufführung zuschauen. Auch für das leibliche Wohl zugunsten der Abikasse war gut und reichlich gesorgt.
















