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  • Skifahrt 2026 - die Zweite

Skifahrt 2026 - die Zweite

Vom 27. 02. bis zum 06. 03. durften nun auch die Schüler:innen der Sekundarstufe I auf große Skifahrt fahren. Teilgenommen haben der Sport-Profil-Kurs des siebten Jahrgangs und im Rahmen der Belohnungsfahrt eine Gruppe Schüler:innen, die sich die Teilnahme an der Fahrt besonders verdient hat. Unterstützt wurde die Lehrkräfte von Julius Königschulte und Justus Stolle aus dem Sport-LK der Q1. Ein ausführlicher Reisebericht folgt!


  • Richtfest der Turnhalle Vormholz: in großer Vorfreude auf Herbst 2026

Richtfest der Turnhalle Vormholz: in großer Vorfreude auf Herbst 2026

Heute fand das Richtfest unserer neuen Turnhalle Vormholz statt – ein bedeutender Meilenstein für unsere Schulgemeinschaft. Bei bestem Wetter wurde in kleinem Rahmen gefeiert, und wir sind beeindruckt von den sichtbaren Baufortschritten.

Ein besonderes Detail macht dieses Bauprojekt für uns noch persönlicher: Bauleiter Nils Bittner ist ein ehemaliger Hardensteiner. Es ist schön zu sehen, wie ehemalige Schüler:innen unserer Schule verbunden bleiben und nun selbst aktiv zur Weiterentwicklung beitragen.

Aktuell findet der Sportunterricht für unsere Schüler:innen in der Traglufthalle am Vormholzer Ring / Ecke Am Nöcksken statt. Auch wenn dort mit viel Engagement und Kreativität unterrichtet wird, freuen sich alle auf die neue, moderne Turnhalle, die künftig optimale Bedingungen für Sport, Spiel und Bewegung bieten wird.

Das heutige Richtfest war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel. Wir bedanken uns bei allen am Bau Beteiligten und freuen uns darauf, im Herbst 2026 die neue Turnhalle gemeinsam einzuweihen!


  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Im Rahmen der „Woche des Respekts“ erlebten die Klassen 5a, 5b und 5d gemeinsam mit ihren Klassenleitungen einen besonderen Projekttag, der ganz im Zeichen eines wertschätzenden und respektvollen Miteinanders stand – ganz im Sinne von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Gemeinsam setzten sich die Schüler:innen mit wichtigen Begriffen wie Respekt, Rassismus, Diskriminierung und Courage auseinander. In Gesprächen, Gruppenarbeiten und kreativen Aufgaben wurde erarbeitet, was diese Werte für unseren Schulalltag bedeuten und wie jede und jeder Einzelne zu einer starken Gemeinschaft beitragen kann. Dabei wurde deutlich: Respekt zeigt sich oft in kleinen Gesten, im Zuhören, im Achten aufeinander und im fairen Umgang miteinander. Respekt ist leise. Courage ist laut, wenn es nötig ist.

Besonders intensiv beschäftigten sich die Klassen mit der Frage, was Mut eigentlich bedeutet – und wann es wichtig ist, Haltung zu zeigen. Anhand von Beispielen aus dem Alltag überlegten die Kinder, wie sie eingreifen können, wenn jemand ausgegrenzt oder unfair behandelt wird.

Zum Abschluss gestalteten die Schüler:innen gemeinsam eine „Courage-Rakete“, auf der sie ihre Wünsche und Versprechen für eine respektvolle Schule festhielten.


  • Workshop „Fluchtrouten“ mit HAWAR.help
  • Workshop „Fluchtrouten“ mit HAWAR.help
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  • Workshop „Fluchtrouten“ mit HAWAR.help
  • Workshop „Fluchtrouten“ mit HAWAR.help

Workshop „Fluchtrouten“ mit HAWAR.help

Bereits seit drei Jahren arbeitet unsere Schule mit der Menschenrechtsorganisation HAWAR.help zusammen. Auch in diesem Schuljahr durften wir im Rahmen der „Woche des Respekts“ erneut einen eindrucksvollen Workshop zum Thema „Fluchtrouten“ an unserer Schule begrüßen.

Gemeinsam mit dem Q1-Geschichtskurs von Herrn Wantula sowie dem EF-Philosophiekurs unter der Begleitung von Frau Hestermann setzten sich die Schüler:innen intensiv mit verschiedenen Fluchtrouten von Menschen weltweit auseinander. Dabei ging es nicht nur um geografische Wege, sondern vor allem um die persönlichen Geschichten, Hintergründe und Herausforderungen, mit denen geflüchtete Menschen konfrontiert sind. Politische Ursachen, gesellschaftliche Zusammenhänge und ethische Fragestellungen wurden differenziert betrachtet und diskutiert.

Ein besonderer Gast bereicherte den Workshop in diesem Jahr: Die Autorin Trina Mansoor, die selbst als junges Mädchen aus Afghanistan fliehen musste, teilte ihre persönlichen Erfahrungen mit den Schüler:innen. Ihre bewegenden Schilderungen ermöglichten einen sehr persönlichen Zugang zum Thema Flucht und machten deutlich, was es bedeutet, die eigene Heimat verlassen zu müssen. Die Begegnung mit einer Zeitzeugin machte die zuvor erarbeiteten Inhalte besonders greifbar und hinterließ einen nachhaltigen Eindruck.

Der Workshop bot Raum für Austausch, Reflexion und neue Perspektiven. Er leistete einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung und zur Sensibilisierung für Menschenrechte und globale Verantwortung.

Weitere Informationen zum Projekt „Routen“ von HAWAR.help finden Sie hier:

https://www.hawar.help/de/projekt/impact/routen/


  • Die EF auf Integrationsfahrt
  • Die EF auf Integrationsfahrt
  • Die EF auf Integrationsfahrt
  • Die EF auf Integrationsfahrt
  • Die EF auf Integrationsfahrt
  • Die EF auf Integrationsfahrt
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  • Die EF auf Integrationsfahrt
  • Die EF auf Integrationsfahrt
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  • Die EF auf Integrationsfahrt

Die EF auf Integrationsfahrt

Vom 30.01. bis 07.02.2026 sind wir nach Sankt Jakob im Defereggental in Österreich zum Skifahren gefahren. In Begleitung hatten wir den Sport-LK der Q2, der uns und die Lehrer auf der gesamten Fahrt unterstützt und vielen beim Ski fahren geholfen hat.

Nach einer sehr langen Fahrt, sind wir dann auch endlich früh morgens in Sankt Jakob angekommen. Dann hieß es erstmal Frühstücken und los zum Skiverleih. Dorthin haben wir eine kleine Schneewanderung gemacht, wobei viele schon einmal den Schnee etwas besser kennenlernen konnten, obwohl dies auch nicht immer gewollt war. Nachdem alle dann eine passende Skiausrüstung hatten, ging es wieder zurück zur Jugendherberge, wo wir unsere Zimmer beziehen, uns etwas ausruhen und auch die Umgebung ein wenig erkunden konnten.

Am nächsten Tag hieß es auch schon früh aufstehen und auf zur Piste, für viele das erste Mal auf Skiern. Also haben die meisten von uns erstmal die Basics gelernt, während die Fortgeschrittenen auch schon auf die richtigen Pisten konnten. Nach der Mittagspause war der Großteil aber auch schon bereit für die erste richtige Blaue Piste unten am Berg. Zum späten Nachmittag hin, ging es dann aber wieder zurück zur Jugendherberge, weil die Pisten geschlossen haben.

Auch in den darauffolgenden Tagen wurde fleißig geübt und viel gefahren. Dadurch konnten dann auch viele nach oben auf den Berg mit der Gondel fahren und auch die ein oder andere blaue und rote Piste bewältigen. Einige sehr Mutige von uns durften sogar die schwarze Piste ausprobieren.

Leider war das Wetter an zwei Tagen nicht sonderlich gut, da es viel geschneit hat, wodurch die Sicht und die Pisten sehr stark beeinflusst wurde und wir an einem Nachmittag dann leider aus Sicherheitsgründen nicht mehr fahren durften. Ansonsten hatten wir aber auch sehr viel schönes Wetter mit viel Sonnenschein und einer unfassbar schönen Aussicht, die wir natürlich auch genossen haben.

Die Abende haben wir immer in der Jugendherberge verbracht. Nach dem Abendessen gab es immer eine Besprechung für den kommenden Tag und wir haben den ,,Depp und Hero of the Day” gewählt. Für den ,,Hero” gab es immer eine kleine Belohnung und der ,,Depp” musste am nächsten Tag beim Skifahren eine neongelbe Weste mit dem Titel drauf tragen.

Zudem gab es auch immer kleine Aktivitäten, an denen wir teilnehmen konnten, wie einen Spiele-Abend, Rätsel und ein Kahoot, bei dem man Kinderbilder erraten musste. Ansonsten haben wir die Abende auch gerne gemeinsam mit Musik in unseren Zimmern verbracht, um neu gewonnene Freundschaften zu vertiefen. Auch die traditionelle Skitaufe durfte natürlich nicht fehlen. Es war also immer etwas los.

Nachdem wir am Freitag dann das letzte Mal von der Piste kamen, mussten wir unsere geliehene Ausrüstung auch schon wieder abgeben und zurück in der Jugendherberge alles packen, denn am nächsten Morgen mussten wir sehr früh aufstehen und die Zimmer räumen. Als der Bus dann endlich kam um uns abzuholen, waren wir froh wieder zurück nach Hause zu kommen, wo wir uns einmal richtig von dieser anstrengenden Woche erholen konnten, waren aber alle auch etwas traurig, diese spaßige und lehrreiche Woche hinter uns zu lassen. Wir konnten uns alle gegenseitig besser kennenlernen, aber auch uns selbst und neue Erfahrungen sammeln, wie auch unsere eigenen Grenzen testen und überschreiten. Wir konnten viel Selbstvertrauen aufbauen, aber auch neues Vertrauen in unseren Mitschüler:innen finden. Die Integrationsfahrt war also definitiv ein Erfolg!

Anna und Lena Jobski


  • Jgst. Q1 blickt hinter die Kulissen – Besuch im Theater Dortmund
  • Jgst. Q1 blickt hinter die Kulissen – Besuch im Theater Dortmund
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  • Jgst. Q1 blickt hinter die Kulissen – Besuch im Theater Dortmund
  • Jgst. Q1 blickt hinter die Kulissen – Besuch im Theater Dortmund

Jgst. Q1 blickt hinter die Kulissen – Besuch im Theater Dortmund

Einen spannenden Einblick in die Abläufe und Funktionsweise eines Theaters konnten die Schüler:innen der Jahrgangsstufe Q1 am 26. 01. in Dortmund gewinnen. Im Rahmen der Beschäftigung mit dem Drama „Der zerbrochene Krug“, einem 1811 von Heinrich von Kleist verfassten Lustspiel in Blankvers-Form, bot es sich an, den Mythos Theater genauer unter die Lupe zu nehmen. Und so durfte die gesamte Jahrgangsstufe – begleitet von Deutsch-LK-Lehrerin Clara Kolodziej und Beratungslehrerin Pia Schloßmacher – das komplette Theatergebäude unsicher machen und sich alles anschauen, was die Bretter, die die Welt bedeuten, in Dortmund zu bieten haben. Zunächst erhielten die Schüler:innen eine kurze Einführung durch zwei erfahrene Theaterpädagoginnen auf der Bühne des Schauspielhauses. Danach durften die Bühne, das aktuell aufgebaute Bühnenbild und die Technik inspiziert werden. Von dort aus ging es weiter zur großen Bühne des Dortmunder Musiktheaters, die nicht nur mit ihrer schieren Größe, sondern auch mit ihrer Ausstattung, z. B. dem Orchestergraben, beeindruckte. Zum Schluss wurden noch die Werkstätten für Bühnenbild und Requisiten und ganz besonders beeindruckend der Kostümfundus besichtigt. Vor allem die Anzahl der Mitarbeitenden an einem Theater und die Abläufen, z. B. der drei Jahre im Voraus stattfindenden Planung von Opern, imponierten den Hardensteinern in besonderem Maße und regte sie zu interessierten Nachfragen an. Wir danken dem Theater Dortmund für diese tolle Erfahrung – trotz des wirklich anstrengenden Feueralarm-Tests!


Adresse

Hardenstein-Gesamtschule
An der Wabeck 4
58456 Witten
Tel.: 02302 / 581 5580
Fax: 02302 / 277464
www.hardenstein.eu
eMail: info@hardenstein.eu

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