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Ein Blick aus dem All

Ein ganz besonderes Highlight erwartete die Schüler:innen der Jahrgänge 5 und 6: der SpaceBuzz machte am 24. 03. Halt an der Hardenstein und brachte ein außergewöhnliches Projekt rund um die Themen „Weltraum“, „Schutz unserer Erde“ und „Nachhaltigkeit“ mit sich.

Im Mittelpunkt stand ein innovatives Bildungsprogramm, das Naturwissenschaften, Technik und Umweltbildung miteinander verbindet und unserem Siegel „MINT-freundliche Schule“ alle Ehre macht. Rund um den Projekttag beschäftigten sich die Schüler:innen intensiv mit unserer Erde, dem Weltall und den Herausforderungen des Klimawandels. Dabei wurde schnell deutlich: Unser Planet ist einzigartig – und zugleich schützenswert.

Der Höhepunkt des Projekts war schließlich der Besuch des beeindruckenden SpaceBuzz-Trucks – einer begehbaren „Rakete“, die mit modernster Virtual-Reality-Technologie ausgestattet ist. An Bord erlebten die Kinder eine virtuelle Reise ins All und konnten die Erde aus der Perspektive von Astronaut:innen betrachten. Für rund 15 Minuten verließen sie gedanklich unseren Planeten und umkreisten ihn im Weltall.

Besonders eindrucksvoll war dabei der sogenannte „Overview-Effekt“: Aus dem All erscheint die Erde als wunderschöner, aber auch sehr verletzlicher blauer Planet ohne sichtbare Grenzen. Diese Perspektive soll dazu anregen, verantwortungsvoller mit unserer Umwelt umzugehen und sich aktiv für ihren Schutz einzusetzen.

Begleitet wurde die virtuelle Reise durch ein pädagogisches Programm, das die Schüler:innen dazu ermutigte, selbst aktiv zu werden. Im Anschluss an das Erlebnis entwickelten sie Ideen, wie sie im Alltag nachhaltiger handeln und zum Schutz der Erde beitragen können.


  • Technik erleben: Schülerinnen des 7. Jahrgangs entdecken die Welt von MINT
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Technik erleben: Schülerinnen des 7. Jahrgangs entdecken die Welt von MINT

Technik hautnah erleben, selbst programmieren und eigene Ideen umsetzen – genau das konnten 16 Schülerinnen des 7. Jahrgangs bei einem spannenden MINT-Projekt im März erfahren. An den ersten zwei Projekttagen, dem 12. und 13. März, tauchten die Teilnehmerinnen in die Welt der Informatik und Technik ein und sammelten dabei wertvolle praktische Erfahrungen.

Im Mittelpunkt stand die Arbeit mit dem Einplatinencomputer micro:bit. Mit Neugier und einer guten Portion Kreativität programmierten die Schülerinnen erste eigene Anwendungen und lernten dabei grundlegende Konzepte der Informatik kennen. Besonders spannend wurde es, als die programmierten Abläufe direkt an Modellen von Fischertechnik sowie am sogenannten Joycar umgesetzt wurden. So konnten die Teilnehmerinnen unmittelbar erleben, wie ihre Programme Maschinen steuern und automatisieren.

Ein weiterer Höhepunkt steht bereits bevor. Am 27. März besuchen die Schülerinnen das Frauenprojektlabor der Fachhochschule Dortmund. Dort erhalten sie exklusive Einblicke in ein modernes Robotiklabor. Neben ersten Erfahrungen mit 3D-Druckern dürfen sie auch Virtual-Reality-Brillen ausprobieren und so einen Blick in die Zukunft der Technik werfen.

Ermöglicht wurde das Projekt durch die finanzielle Unterstützung der Karl-Kolle-Stiftung. Organisiert wurde es von COGNOS International, während die inhaltliche Durchführung durch die TU Dortmund unter der Leitung von Frau Hilthorst erfolgte.

Am Ende waren sich alle einig: Die Projekttage haben nicht nur viel Wissen vermittelt, sondern vor allem großen Spaß gemacht und das Interesse an Technik und Naturwissenschaften weiter gestärkt.


  • Q2 feiert die vorletzte Schulwoche: lustige Mottos, gute Stimmung und ein bisschen Chaos
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Q2 feiert die vorletzte Schulwoche: lustige Mottos, gute Stimmung und ein bisschen Chaos

Für die Jahrgangsstufe Q2 ging es in der vorletzten Schulwoche noch einmal richtig zur Sache, bevor die Intensivvorbereitungswoche startet. Traditionell wurde diese besondere Zeit gebührend gefeiert, auch in diesem Jahr mit einer bunten Mottowoche und einem dem „Chaostag“ als krönendem Abschluss.

Bereits am letzten Freitag sorgten die kreativen Kostüme für gute Laune im Schulgebäude. Unter dem Motto „Zeitreise“ erschienen die Schüler:innen in Outfits aus verschiedensten Epochen. Von der Antike bis in die 90er oder die eigene erste Klasse war alles dabei. Beim „Gruppenkostüm“ stellten die Schüler:innen ihr popkulturelles Wissen unter Beweis, während der Tag des „Anfangsbuchstabens“ besonders originelle Ideen hervorbrachte: Jede:r verkleidete sich passend zum eigenen Anfangsbuchstaben. Am letzten Tag war das Motto „High-Society-Maskenball“, bei dem elegante Masken und tolle Outfits das Schulbild prägten.

Der Höhepunkt der Woche folgte schließlich mit dem traditionellen Chaostag. Schon am Morgen wurde die Schule von der Q2 symbolisch „übernommen“: Eingänge wurden mit Zeitungspapier, Absperrband und Luftballons verbarrikadiert. Jüngere Schüler:innen mussten sich ihren Weg ins Gebäude erkämpfen – wobei sie unter anderem auf Barrikaden aus Bänken und vereinzelte Wasserbomben trafen.

In der dritten und vierten Stunde verlagerte sich das Geschehen auf den Schulhof, wo bei strahlendem Sonnenschein trotz Busstreik eine gut besuchte Party stattfand. Beim Wettrennen Lehrer gegen Schüler wurde ehrgeizig angefeuert, während beim Spiel „Zitate raten“ die Beratungslehrkräfte Frau Sendes und Herr Dr. Thienel gegen die Oberstufenleitung Frau von Glischinski. Auch eine Boxautomaten-Challenge, Karaoke-Einlagen und Mitmachaktionen wie das gemeinsame Hochhalten eines Gymnastikballs hielten die jüngeren Schüler:innen bei Laune. Auch Klassiker wie der Macarena-Tanz und eine Polonäse quer über den Schulhof durften natürlich nicht fehlen.


  • Skifahrt 2026 - die Zweite
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Skifahrt 2026 - die Zweite

Vom 27. 02. bis zum 06. 03. durften nun auch die Schüler:innen der Sekundarstufe I auf große Skifahrt fahren. Teilgenommen haben der Sport-Profil-Kurs des siebten Jahrgangs und im Rahmen der Belohnungsfahrt eine Gruppe Schüler:innen, die sich die Teilnahme an der Fahrt besonders verdient hat. Unterstützt wurde die Lehrkräfte von Julius Königschulte und Justus Stolle aus dem Sport-LK der Q1. Die Schülerin Johanna Eichhorn (Kl. 10c) hat den folgenden Reisebericht verfasst:

Nach Beginn der Fahrt am Freitagabend startete der nächste Morgen mit der Ankunft und dem Frühstück im Gästehaus. Bei der Wanderung zum Ski-Depot, um das benötigte Material auszuleihen, entdeckten wir die schöne, verschneite Landschaft von St. Jakob. Nach dem Bezug der Zimmer wurde die Zeit genutzt um das Gästehaus zu erkunden, Gesellschaftsspiele zu spielen und Zeit miteinander zu verbringen. Die Besprechung nach dem Abendessen klärte alle Fragen und wurde wie jeden Abend mit einem abwechslungsreichen Abendprogramm und der traditionellen Abstimmung über den „Depp des Tages“ beendet. Der erste Ski-Tag startete in den zuvor eingeteilten Gruppen auf den jeweiligen Pisten. Bereits bei der Mittagspause konnten die Schüler:innen sich über ihre Erfolge auf der Piste austauschen und diese danach weiter ausbauen. Einen gemeinsamen Abschluss des Tages fanden wir mit einer spannenden Runde „Werwolf“. Auch die Erfolge am zweiten Ski-Tag ließen nicht lange auf sich warten. Die Gruppen wurden je nach Fortschritt angepasst, sodass alle auf ihre Kosten kamen. Leichter Schneefall am Nachmittag bedeckte die Pisten mit Neuschnee, dafür war das Wetter am nächsten Tag um so besser. Nach Vollendung des dritten, jedoch anstrengenden Ski-Tages wurde bekannt gegeben, dass wir am Mittwoch mit unseren Freunden fahren dürfen, die normalerweise nicht mit uns in einer Gruppe sind. Aufgrund der körperlichen Anstrengung der letzten Tage entschieden die Lehrkräfte, dass wir den Vormittag für diese Idee nutzen. Am Nachmittag nach dem Gruppenfoto, für welches wir mit der Gondel auf den Berg gefahren sind, wurde eine Pause eingelegt, welche frei genutzt werden konnte. Viele Schüler:innen entschieden sich dazu, auf einer Hütte etwas essen zu gehen. Der vorletzte Ski-Tag war von Kaiserwetter geprägt und wurde mit einer Fackelwanderung am Abend und einer großartigen Verkündung vor der Ski-Taufe beendet: Alle haben auf der Fahrt das Ski fahren gelernt. „Sowas gab es noch nie“, verkündete Herr Wrobel. Der letzte Tag wurde von vielen genutzt, um ihre mitgebrachten Kostüme zu präsentieren, mit welchen an diesem Tag auf Skiern gestanden wurde. Nach Abgabe des Ski-Materials im Depot wurden die Koffer gepackt und der letzte Abend klang mit einer Diashow der besten Fotos gemütlich aus, bevor es am Samstag morgen auf die Reise nach Hause ging.


  • Richtfest der Turnhalle Vormholz: in großer Vorfreude auf Herbst 2026

Richtfest der Turnhalle Vormholz: in großer Vorfreude auf Herbst 2026

Heute fand das Richtfest unserer neuen Turnhalle Vormholz statt – ein bedeutender Meilenstein für unsere Schulgemeinschaft. Bei bestem Wetter wurde in kleinem Rahmen gefeiert, und wir sind beeindruckt von den sichtbaren Baufortschritten.

Ein besonderes Detail macht dieses Bauprojekt für uns noch persönlicher: Bauleiter Nils Bittner ist ein ehemaliger Hardensteiner. Es ist schön zu sehen, wie ehemalige Schüler:innen unserer Schule verbunden bleiben und nun selbst aktiv zur Weiterentwicklung beitragen.

Aktuell findet der Sportunterricht für unsere Schüler:innen in der Traglufthalle am Vormholzer Ring / Ecke Am Nöcksken statt. Auch wenn dort mit viel Engagement und Kreativität unterrichtet wird, freuen sich alle auf die neue, moderne Turnhalle, die künftig optimale Bedingungen für Sport, Spiel und Bewegung bieten wird.

Das heutige Richtfest war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel. Wir bedanken uns bei allen am Bau Beteiligten und freuen uns darauf, im Herbst 2026 die neue Turnhalle gemeinsam einzuweihen!


  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
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  • Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Projekttag zur „Woche des Respekts“ – im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Im Rahmen der „Woche des Respekts“ erlebten die Klassen 5a, 5b und 5d gemeinsam mit ihren Klassenleitungen einen besonderen Projekttag, der ganz im Zeichen eines wertschätzenden und respektvollen Miteinanders stand – ganz im Sinne von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Gemeinsam setzten sich die Schüler:innen mit wichtigen Begriffen wie Respekt, Rassismus, Diskriminierung und Courage auseinander. In Gesprächen, Gruppenarbeiten und kreativen Aufgaben wurde erarbeitet, was diese Werte für unseren Schulalltag bedeuten und wie jede und jeder Einzelne zu einer starken Gemeinschaft beitragen kann. Dabei wurde deutlich: Respekt zeigt sich oft in kleinen Gesten, im Zuhören, im Achten aufeinander und im fairen Umgang miteinander. Respekt ist leise. Courage ist laut, wenn es nötig ist.

Besonders intensiv beschäftigten sich die Klassen mit der Frage, was Mut eigentlich bedeutet – und wann es wichtig ist, Haltung zu zeigen. Anhand von Beispielen aus dem Alltag überlegten die Kinder, wie sie eingreifen können, wenn jemand ausgegrenzt oder unfair behandelt wird.

Zum Abschluss gestalteten die Schüler:innen gemeinsam eine „Courage-Rakete“, auf der sie ihre Wünsche und Versprechen für eine respektvolle Schule festhielten.


Adresse

Hardenstein-Gesamtschule
An der Wabeck 4
58456 Witten
Tel.: 02302 / 581 5580
Fax: 02302 / 277464
www.hardenstein.eu
eMail: info@hardenstein.eu

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